Kinder in Solln
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Freuen sich auf die Fertigstellung des Jugendheims im Herbst 2014 (v.r.n.l.): Johann Glaser, Kirchenverwaltung St. Johann Baptist, Richard Müller, Kirchenpfleger St. Johann Baptist, Michael Ahrens-von Römer, Gerhard Zickgraf, Daniel Gebert (Vorstände MITA Herterichschule e.V.) und Randhir K. Dindoyal, BA19-Mitglied und Kreisvorsitzender FDP-München Süd (Foto: Daniela Schmitt)

AKTUELL:

"Mittagsbetreuung: Stadt soll Einrichtung zahlen" - AZ München vom 19. Februar 2014

Lesen Sie die Berichte in HALLO München vom 12. Februar 2014

 "Mita pocht auf Unterstützung" in Süddeutsche Zeitung vom 18. Februar 2014 - © Süddeutsche Zeitung GmbH, München. Mit freundlicher Genehmigung von http://www.sz-content.de (Süddeutsche Zeitung Content)

FDP-OB-Kandidat Dr. Michael Mattar hat zum Thema am 18. Febuar ebenso einen FDP-Antrag im Stadtrat eingebracht wie die  CSU-Stadträtin Dr. Manuela Olhausen:  CSU-Antrag im Stadtrat .

Diskriminierung extern untergebrachter Mittagsbetreuungen bei der Sachmittelzuwendung der Landeshauptstadt München  (Februar 2014)

Private Mittagsbetreuungen leisten mit knapp 10.00 Plätzen einen wesentlichen Beitrag zur nachschulischen Betreuung in der Landeshauptstadt München, was die Stadt und der Freistaat auch durch Förderung der Personalkosten dankenswerterweise ordentlich unterstützt.

Wenn es aber um Sachmittelzuwendungen geht - wir z.B. Tische und Stühle für die Hausaufgaben oder für das Mittagessen Zuschüsse zu Miet- und Betriebskosten - werden ausschließlich Mittagsbetreuungen gefördert, die innerhalb von Schulgebäuden untergebracht sind.

Externe Mittagsbetreuungen haben aber gerade in der Startphase mit mehr Infrastrukturproblemen zu kämpfen als die Einrichtungen innerhalb der Schule, wie wir als MITA Herterichschule e.V. in Solln (gegründet 2011) aus eigener Erfahrung wissen.

Zudem sorgen z.B. Abnutzungserscheinungen von Möbeln nach 3 Jahren für neuen Investitionsbedarf auch extern untergebrachter MITAs, wie wir, die derzeit in Räumen des Caritas Vereins untergebracht ist. Jedenfalls hätten wir als MITA kein Problem damit, z.B. mit Tischen + Stühlen zu arbeiten, die im Eigentum der Stadt München verbleiben. Selbst wenn wir uns auflösen würden, würden wir dieses Eigentum an einen gewünschten Ort der Stadt zurückbringen.

Die Frage lautet also: Auf welcher Rechtsgrundlage beruht die Diskriminierung extern untergebrachter privater Mittagsbetreuungen? Und gibt es dazu evtl. Änderungspläne?

Dazu hat Randhir K. Dindoyal, FDP-Kreisvorsitzender München-Süd, hat am 4. Februar einen entsprechenden Antrag im Bezirksausschuss 19 eingebracht, wobei zunächst Punkt 2 des Antrages geprüft wird.

 

 2011

 Stellungnahme zur Kritik der Kinderbeauftragten im Bezirksausschuss 19, Monika Reim,SPD (25. September 2011)

Stellungnahme der Elterninitiative KARFUNKEL zur Reim-Kritik (25.September 2011)

Elterninitiative Kinderbetreuung in Solln | kontakt@kinderbetreuung-in-solln.de